Phytotherapie – Heilen mit der Kraft der Pflanzen
Neben der craniosacralen Therapie, Hypnose und der Positiven Psychologie kann auch die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) eine unterstützende Rolle im Heilungsprozess spielen. Die Phytotherapie ist ein traditionsreiches naturheilkundliches Verfahren, das Heilpflanzen gezielt therapeutisch nutzt. Unser Organismus ist nicht getrennt von seiner Umwelt – wir sind biologisch, chemisch und energetisch Teil desselben Systems. So können die natürlichen Inhaltsstoffe der Pflanzen regulierend wirken und den Organismus in seiner Selbstorganisation unterstützen. Wir können die Heilkraft der Pflanzen als Tinkturen, ätherische Öle, Tees oder als apothekenpflichtiges Medikament nutzen. Sie wirken bei vielen Beschwerden zuverlässig und sind besonders gut verträglich.
In meiner Praxis kann die Phytotherapie ein ergänzender Baustein sein, um deine Behandlung ganzheitlich zu erweitern.
Ich greife auf die bewährten naturheilkundliche Konzepte zurück, die ich im Rahmen meiner Ausbildung als Heilpraktikerin an der Grünen Schule in Hamburg gelernt habe
Gemeinsam prüfen wir, ob und welche pflanzlichen Impulse für dich sinnvoll sein könnten – abgestimmt auf deine individuelle Situation.
-
Die Phytotherapie nutzt Heilpflanzen und ihre Inhaltsstoffe im Rahmen naturheilkundlicher Konzepte.
Für zahlreiche Heilpflanzen liegen wissenschaftliche Untersuchungen zu ihren Inhaltsstoffen und möglichen Wirkmechanismen vor.
Im Mittelpunkt steht nicht die reine Symptombekämpfung, sondern die Unterstützung körpereigener Regulationsprozesse. Heilpflanzen enthalten komplexe Wirkstoffkombinationen, die häufig ausgleichend und stabilisierend wirken.
Phytotherapie – verfolgt primär das Ziel von:
• Schonung
• Normalisierung
• Kräftigung
• Aktivierung der SelbstheilungskräfteJe nach Bedarf werden unterschiedliche Darreichungsformen gewählt:
• Tees
• Tinkturen
• ätherische Öle
• Sirupe
• Salben
• pflanzliche Arzneimittel aus der Apotheke -
Pflanzliche Unterstützung kann in Betracht kommen:
• zur Vorbeugung und Stabilisierung
• bei funktionellen oder stressbedingten Beschwerden
• zur Unterstützung des Immunsystems
• zur Begleitung chronischer Belastungen
• zur Behandlung lokaler Symptome wie Schmerzen oder Entzündungen
• ergänzend im Rahmen eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes

